Mirja Boes in Gaggenau 31.01.2015

Ein bunter Abend voller guter Laune und Musik

 

Heute habe ich die Vorstellung von Mirja Boes und ihrer Band, den Honkey Donkeys besucht.

Vor der Show, bekam ich noch die Möglichkeit ein kurzes Interview mit Mirja zu führen:

Danach, konnte ich noch ein Foto mir ihr in ihrer Umkleide machen:

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Danach begab ich mich in die Halle und die Show “ Das Leben ist kein Ponyschlecken “ fing an.

Eine Mischung aus Musik und Stand up, mit einem Schuss Anarchie.
Was direkt positiv auffiel war, dass Mirja Boes von Beginn an das Publikum in ihre Show mit einbezog.
So wurde das Publikum z.b. nach Gebrechen, typisch weiblichen Dingen, sowie lustigen Namen gefragt.

 

Da könnte man noch sagen “ Das machen doch viele „.

Spätestens, jedoch, als sie 2 Handwerker, von denen allerdings nur einer ein echter, nämlich ein Zimmermann war, der andere kam aus der “ Induschtrie „, wie sie den Abend über noch einige Male genüßlich anmerkte, fing die Show an, sich deutlich abzuheben und man hatte immer mehr das Gefühl, als befände man sich im Wohnzimmer von Freunden.

Die beiden Handwerker sollten ein Weinregal, möglichst schnell aufbauen, bevor dass dann vorgetragene Lied über Handwerker zu Ende war.
Am Ende des Liedes, standen beide Regale, wobei nur das des Zimmermanns auch wirklich gerade stand.
Das des Mannes von der Induschtrie, erinnerte mehr an ein Regal, wie es aussieht, nachdem man einen Wutanfall bekommen hat, beim Versuch es zusammen zu bauen und kurzerhand einmal geschmeidig dagegen getreten hatte.
Aber immerhin, hatte es mehr Böden, als das des Zimmermanns.

So wurden beide vom Publikum zu Siegern erkoren und durften sich mit einem Bier in die Ecke der Bühne setzen, in der für die Bandmitglieder einige Campingstühle und ein Tisch aufgebaut worden war, damit diese “ nicht stören und vor allem nicht ihre Süßigkeiten hinter der Bühne wegfressen „, wie Mirja Boes dem Publikum erzählte.
Wenn das Publikum nun aber glaubte, vor weiteren Bühnenaktionen sicher zu sein, irrte es.

Zur Pause, wurden 2 Körbchen an den Bühnenrand gestellt.
Ein schwarzes und ein rosanes.
In das schwarze, sollten die Männer, Zettel mit dem Namen ihrer Liebsten einwerfen. Zum zweiten Teil, sollte dann ein Name gezogen werden und diese Frau etwas ganz besonders bekommen.

Ein Mann, welcher früher im Programm, angab, einen Bandscheibenvorfall gehabt zu haben und ab da nur noch der “ Bandscheibenmann “ war, hatte den Namen seiner Frau in das Körbchen geworfen und dieser wurde gezogen.
Mirja, bat beide auf die Bühne und sie mussten auf 2 Stühle setzen.
Nun bekam der Mann den Auftrag, während des nächsten Liedes, einen Liebesbrief von Hand an seine Frau zu schreiben, der nach dem Lied von Mirja seiner Frau vorgetragen wurde.

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Das Publikum, war begeistert und gerührt zugleich.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt, war man im Wohnzimmer der Familie Boes und Band angekommen.
Dann war das rosa Körbchen dran.

Die Frauen im Saal, hatten den Auftrag bekommen, Zettel in das Körbchen zu werfen, auf denen Aufgaben für die Bandmitglieder stehen sollten.
Sehr viele Zettel, forderten die teilweise, oder gar komplette Entkleidung der Band, auf welche aber aus ästhetischen Gründen verzichtet wurde.
Dafür durften die Bandmitglieder, die Nationalhyme rülpsen, zusammen mit dem Zimmermann von der Regalaufgabe singen oder mit Bieflaschen, Stühlen und Tischen musizieren.
Die beiden absolten Highlights, der Aufgabenstellungen, bestanden aber zum einen daraus, dass der Keyborder eine Shapewear für Frauen anziehen sollte, welche die Problemzonen verschwinden läßt und mit dieser, dann auch noch asl Aktmodell malen ließ.


Die Bilder wurden ins Publikum verschenkt und am Ende der Show signiert.

Eine Bandpolonaise durch Publikum gab es zum Abschluss der Aufgaben dann auch noch zu sehen und zu hören.

Am Ende gab es noch 2 Lieder als Zugabe und Mirja Boes nahm sich nach der Show geduldig Zeit für Autogramme, Fotos und kurze Unterhaltungen.

 

Manche Zuschauer erwarben noch die CD von Abendprogramm und ließen sich diese signieren.
So endete ein wunderschöner Abend, voller Lachen, Musik und guter Laune.
Ich glaube kein einziger Zuschauer kam an diesem Abend nicht auf deine Kosten.

Daher kann ich jedem, wärmstens empfehlen, die Show von Mirja Boes und ihrer Band zu besuchen.
Für faire 30 Euro, bekommt man einen sehr kurzweiligen Abend geboten, den man sicherlich nicht so schnell vergisst.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch den Mitarbeiterinnen der Jahnhalle in Gaggenau danken, die für einen reibungslosen Ablauf dieses schönen Abends gesorgt haben.

Und an den Tourmanager von Mirja Boes, der mich netterweise für das Interview noch dazwischengequetscht hat.

 

Tickets für die Vorstellungen könnt ihr hier bekommen:

folgt später

 

Hier gibt es die CD zum Programm zu erwerben :

Das Leben Ist Kein Ponyschlecken

Und nun noch die weiteren Tourdaten:

Februar 2015

Do, 26.02. Dorsten
Fr, 27.02. Münster
Sa, 28.02. Krefeld

März 2015

So, 01.03. Monheim am Rhein
Do, 12.03. Friedrichsdorf
Fr, 13.03. Landau
Sa, 14.03. Friedrichshafen
So, 15.03. Mainz
So, 22.03. Elmshorn
Mo, 23.03. Hamburg
Di, 24.03. Hamburg
Mi, 25.03. Stade

April 2015

Do, 16.04. Erfurt
Fr, 17.04. Leipzig
Sa, 18.04. Berlin
So, 19.04. Berlin

Mai 2015

Do, 14.05. Bünde
Fr, 15.05. Oberhausen
Sa, 16.05. Marl
So, 17.05. Eppelborn
Sa, 23.05. Ratingen

Juni 2015

Sa, 13.06. Xanten

Juli 2015

Mi, 01.07. Norderney
Do, 02.07. Neßmersiel
Fr, 03.07. Borkum

November 2015

Sa, 14.11. Olsberg
Fr, 20.11. Aurich