Local Triple Night im Jubez in Karlsruhe

3 Bands zum Preis von Einer

 

Diese Seite hier wird sich um die Local Tirple Nights im Jubez in Karlsruhe drehen.

Was ist das ?

Ganz einfach – 3 Bands, die mehr oder weniger aus der Region Karlsruhe kommen, treffen sich an einem Abend im Jubez und spielen nach einander jeweils 45 Minuten.

Dazu kommen 15 Minuten Umbaupause und man hat 3 Stunden insgesamt, nämlich von 21-0 Uhr.

Der Preis hierbei sind immer 5 Euro an der Abendkasse.

 

Dies alles hat vor allem zwei Vorteile.

1. Eher unbekannte lokale Bands, haben die Möglichkeit vor einem im Idealfall moderat großen Publikum ihre Musik zu präsentieren.

2. Die Zuschauer bekommen für relativ wenig Geld, 2 Stunden und 15 Minuten Musik geboten und können so eventuell neue Bands für sich entdecken.

Also im Grunde genommen, dass was ich mit meiner Radiosendung “ Teeger Time “ auch mache….bis aufs Geld….mist. ( Teeger Time wird hier http://ronteeger.de/radio/ genauer erklärt )

Ich werde hier also künftig immer von den Local Triple Nights berichten, die ich besuchen werde.

Sollte eine der Bands ein Konzert alleine spielen und ich sie besuchen, bekommen sie selbstverständlich ihren ganz eigenen Menüeintrag 😉

Alle weiteren Local Triple Nights auf denen ich zugegen bin, findet ihr auf separaten Seiten, oder auf der Hauptseite als Untermenü dieser Seite.

 

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Palm Valley, Die Heydays und 61 Inch

 

10.04.2015

Der frühe Vogel fängt den Wurm – so sagt man.

Von daher sollte ich heute mindestens einen Wurmladen aufmachen können, denn ich bin bereits um 17:30 Uhr angereist.

Das Konzert beginnt um 21 Uhr.

Naja, immerhin habe ich ja 3 Interviews und weiß noch nicht genau wie der Abend ablaufen wird.

 

Es wird im kleinen Saal gespielt. ca. 100 Personen werden erwartet. Am Ende werden es dann über den Daumen gepeilt 70 gewesen sein.

Das ist für den kleinen Saal eine Menge.

Langsam trudeln die ersten Bandmitglieder ein.

61 Inch haben bereits ihren Verkaufsstand aufgebaut, an dem es T-Shirts, CD´s und einen Hoodie für 40 Euro gibt.

Eigentlich dachte ich die Sklaverei wäre abgeschafft, aber für 40 Euro – da kann man nicht meckern.

Ich lasse mich darüber aufklären, dass ein Hoodie ein Kapuzenpulli ist.

Plötzlich fühle ich mich sehr alt….

Wann haben die Menschen angefangen neue Ausdrücke für Dinge zu erfinden, die doch mal gut waren, so wie sie hießen ?

Vielleicht sollte ich diese Frage mit Jochen Malmsheimer diskutieren, den ich am 17.04. treffen werde.

Aber zurück ins jetzt,

Nachdem ich mir von den Bands die Genehmigung geholt habe das Konzert mit filmen zu dürfen, überlege ich mir, wie ich es am Besten anstelle.

Bei Billy Rückwärts, habe ich mit Stativ gearbeitet. Dadurch war das Bild stabil, ist aber immer mal wieder unscharf geworden durch die Vibrationen.

Ich beschließe dieses mal mit der Hand zu arbeiten.

Mein Rücken und meine Arme werden mir später androhen sich der GDL anzuschließen und in Streik zutreten, wenn ich das noch einmal machen sollte.

Man lernt ja nie aus.

Im Jubez im kleinen Saal ist von links filmen böse und von rechts filmen ganz gut.

Während des Konzertes fällt mir das nicht auf, aber als ich später das Videomaterial sichte, sind bei den beiden Bands, die ich von Links gefilmt habe die Instrumente dominierender als die Stimmen.

Ich hoffe noch auf den versprochenen Mitschnitt vom Mischpult. Dann kann ich das Konzert frisch abmischen.

 

Ausnahmsweise kommt mein Fazit des Abends hier einmal zuerst,da ihr euch das Konzert ja später selbst ansehen und euch eine Meinung dazu bilden könnt.

Ich habe an diesem Abend 3 Bands kennengelernt die für die Bühne gemacht sind.

Sie springen von der Bühne, singen mitten im Publikum, oder tanzen zusammen mit alten Menschen die sich wie Brummkreisel drehen.

Auch privat, abseits der Bühne, sind die Jungs absolut locker und zugänglich.

Natürlich kann niemand sagen, wo es sich hin entwickelt, wenn eine der Bands, oder alle tatsächlich den ganz großen Durchbruch schaffen sollten.

Wie für alle netten Menschen, würde ich mich auch für diese Bands freuen, wenn sie richtig erfolgreich werden würden und trotzdem auf dem Boden bleiben.

Wichtig hierbei ist dann irgendwann das richtige Management zu haben, dass einem nicht nur Zucker in den Hintern bläst und einem ständig erzählt wie toll man ist, sondern dass eben auch dafür sorgt, dass man realistisch bleibt.

Ich denke es ist immer wichtig, Menschen zu haben, die einen im Erfolgsfall erden und einen daran erinnern, wo man herkommt.

Energie genug haben Sie auf jeden Fall alle, um ihren Weg machen zu können.

 

Man kann in den Interviews, die ich mit ihnen gemacht habe sehen, dass es einfach Frohnaturen sind.

Ich habe die Interviews wenig geschnitten, um euch die Jungs so authentisch wie möglich zu zeigen.

Es handelt sich hierbei um typische Erstvorstellungsinterviews, bei dem es darum geht, die Bands den Menschen vorzustellen, welche diese noch überhaupt nicht kennen.

 

Es beginnen Palm Valley:

61 Inch:

Die Heydays:

Nun aber genug der Worte. Lasst Lieder folgen.

Um 21:00 Uhr haben 61 Inch den Abend eröffnet:

Um 22 Uhr die Heydays:

Und um 23 Uhr als letztes Palm Valley:

Wenn die Tonspur noch ankommen sollte, werde ich Das Konzert wie angekündigt neu abmischen.

 

Meinen Dank natürlich wie immer auch an die Leute vom Jubez, die wie immer einen guten Job gemacht haben und sehr nett waren

 

Hier die aktuelle CD von Plam Valley:

Palm Valley [Explicit]

 

Für die CD´s der anderen, einfach auf deren Websites nachsehen:

http://www.dieheydays.de/

http://www.61inch.com/61inch/61Inch.html

http://palmvalley.de/