Jonathan Zelter 

 

14.05.2014 – Mannheim

Heute habe ich im Zuge einer Veranstaltung der Musikschule Tonarte in Mannheim, Jonathan Zelter zu einem Interview getroffen.

Während der Veranstaltung, traten die verschiedenen Altersgruppen der Musikschule auf und zeigten ihr Können.

Auf der Seebühne, im schönen Luisenpark, wurde dann mit dem Auftritt von Jonathan Zelter auch gezeigt, wo der Weg hinführen kann.

Jonathan trat zusammen mit seiner Band auf und spielte 3 Lieder aus seinem Programm.

1. Ein Teil von meinem Herzen

2. Uns kann heute nichts mehr halten

3. Sei du selbst

Lediglich das Wetter spielte an diesem Tage leider nicht dauerhaft mit und so fanden sich die Zuschauer gegen Ende, zusammengedrängt unter der Teilüberdachung der Seebühne ein um nicht nass zu werden.

Hier nun zunächst einmal das Interview mit Jonathan Zelter:

Ein paar Bilder, habe ich auch gemacht.

Wer sich für die Musik von Jonathan Zelter interessiert, kann diese hier käuflich erwerben:

Jonathan Zelter: Ein Teil von meinem Herzen

Und natürlich hat er auch eine Homepage:

http://jonathanzelter.de/

Hier geht es zu der Homepage der Musikschule Tonarte in Mannheim:

http://tonarte.de/musikschule-mannheim/

 

Mein Fazit:

Ich habe mir diesen Nachmittag ein wenig anders vorgestellt, da er mit “ Pop im Park “ beworben wurde.

Faktisch gesehen, war es aber eine Veranstaltung der Musikschule in der eben die Schüler mit ihren Instrumenten vorgestellt wurden.
Das Einzige, was Pop war, war Jonathan Zelter mit seiner Band.

Da ich aber sowieso primär, wegen Ihm dort war, war das nicht so schlimm.

Ich habe Jonathan, als netten, offenen und sympathischen Menschen kennen gelernt, der sicherlich seinen Weg machen wird.

Man merkt, dass er mit viel Herzblut dabei ist und Seele in seine Musik legt.

Ihn in die Schublade “ Schlager “ zu stecken, würde ihm nicht gerecht werden.

Ich möchte es so sagen: Er verbindet Schlager und Pop, zu Liedern, für die man nicht erst einen Eimer Sangria saufen muss um sie gut zu finden.

Die größte Herausforderung wird wohl sein, zu verhindern, dass er irgendwann von den Medien in eine musikalische Schublade gesteckt wird, aus der er nicht mehr herauskommt.

Natürlich kann niemand in die Zukunft sehen, aber wenn er so sympathisch und vor allem bei wachsender Bekanntheit auch volksnah bleibt, dann dürfte es nicht lange dauern, bis er die großen Bühnen füllt.